Eröffnung Säulenordnung
mit DJ-Set von Rafush
27. Mai 26, 18.00–22.00 Uhr
Die Galerie im Turm lädt herzlich zur Eröffnung von Säulenordnung ein, einer Einzelausstellung von Daphne Schüttkemper, am 27. Mai 2026.
Die Kuratorin Carlotta Gonindard Liebe eröffnet mit einem Begrüßungswort, es folgt ein DJ-Set von Rafush, präsentiert von Fiestuki.
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Ein Chamäleon hinter den Decks, Rafush behauptet sich einen Platz im Kosmos mit Schweiß und Intention, dort wo Rhythmus zu Widerstand wird und Sound zu einer leisen Revolution.
Rafush Sets bewegen sich wie Quecksilber: von sonnendurchfluteter Percussion zu nächtlichem Noise, vom Afrofuturistischen Underground in elektronische Sphären. Genres sind dabei kein Ziel, sondern ein Ausgangspunkt, die Wechsel überraschen, keiner unterbricht.
Abseits der Bühne gehört Rafush zu den Mitgründer*innen von Ouch, moderiert Shows auf Cashmere und Mutant Radio und kuratiert beim Fusion Festival.
In den letzten vier Jahren haben Rafushs Frequenzen Tresor, OHM, Waking Life, Whole und Nation of Gondwana durchdrungen, als nächste Stationen auf der Konstellation warten Berlin Atonal und Nyege Nyege.
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Fiestuki ist eine queere, wandernde Party, die hauptsächlich an zwei Orten zu Hause ist: Berlin und CDMX.
Fiestuki setzt sich für die Inklusion von LGBTIQ+-Künstler*innen ein und schafft Safe Space für sie.
Der Sound von Fiestuki ist vielseitig und wandelbar – im Mittelpunkt stehen Latinx Club, Bass Music und Ambient, aber auch Genres, die aus der Verschmelzung verschiedener Stile entstanden sind: Jungleton, Hard Dembow, Latin Bass und vieles mehr aus dem Globalen Süden und weit darüber hinaus.
Fiestuki ist anpassungsfähig und gleichzeitig verwurzelt. Es mutiert, es wandelt sich. Es ist eine globale queere Gemeinschaft.
Im Laufe der Zeit hat Fiestuki mit zahlreichen Kollektiven zusammengefunden – darunter Tandera aus São Paulo, Slic Unit aus Berlin/Hamburg, Ambient 4 Babies aus New York, Kudur aus Berlin, Service aus Berlin/Santiago/São Paulo, Others to the Front aus Madrid/Berlin, Matraca Net aus Lima/CDMX, Choka aus La Paz/Berlin, Quenga aus Lissabon/Rio de Janeiro sowie in Mexiko mit SED, Antimateria Sonora, Brava Clvb und dem Goethe-Institut Mexiko.
Darüber hinaus gab es Editionen in Lissabon und Mailand – und Fiestuki wächst weiter: neue Klänge, neue Horizonte, immer an den Grenzen des Möglichen.
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Programm
19 Uhr Begrüßung
20-22 Uhr DJ Rafush